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Archiv für die Kategorie "Afrika"

Vielfältiges Namibia – unendliche Weiten, traumhafte Landschaften, spannende Safarifahrten …

Als ich mich das erste Mal mit dem Reiseziel Namibia beschäftigte, dachte ich zuerst nur an die großen afrikanischen Tiere, die man hier in freier Wildbahn hautnah bestaunen kann. Doch Namibia hat weitaus mehr zu bieten: Facettenreiche Landschaften mit unendlicher Weite, historische Küstenstädtchen, faszinierende Urvölker wie die nomadischen Ovahimba und natürlich die artenreiche Tier- & Vogelwelt machen Namibia zu einem unglaublich vielseitigen, atemberaubenden Land. Die individuellste Art, Namibia zu bereisen, ist mit dem Mietwagen auf eigene Faust die Höhepunkte des Landes zu erkunden.

Giraffe

 

Wir haben während unserer spannenden Reiseroute dabei in vielen traumhaft schönen Safari-Lodges sowie in kleinen gemütlichen Gästefarmen übernachtet. Die besondere Lage mitten in der Natur machen Namibias Unterkünfte so besonders und einzigartig. Auch das ursprüngliche Leben der Farmer und ihre interessanten Geschichten, die sie gerne an ihre Gäste weitergeben, haben uns sehr gefesselt. Bei einem schmackhaften Abendessen am Lagerfeuer und einem süffigen Glas Wein oder Bier lässt sich ein erlebnisreicher Reisetag perfekt ausklingen …

Unsere Reise beginnt in der kleinen Hauptstadt Windhoek, von wo aus wir in die paprika-rote Kalahari-Wüste starten. Dabei überqueren wir den 23. Breitengrad des Springbocks und erreichen unsere heutige Safari-Lodge am Rande der Wüste. Hier wechseln wir erst einmal unser Gefährt und fahren mit Fahrrädern durch die Kalahari. Die Tour ist ein echtes Erlebnis und wir sehen unsere ersten afrikanischen Tiere  (wie Gnus, Oryx-Antilopen und Springböcke). Am Abend geht es dann mit einem Geländewagen und erfahrenem Reiseführer auf unsere erste Sundownerfahrt. Doch bevor die Sonne untergegangen ist, werden wir noch von einer imposanten Giraffen-Familie überrascht. Überwältigt von unserem neuen Afrikagefühl genießen wir die abendliche Stimmung bei einem kühlen Getränk (Sundowner) und wissen, dies ist eine ganz besondere Reise …

Am nächsten Morgen geht es für uns weiter Richtung Süden. Auf dem Weg zum Fish River Canyon machen wir einen Zwischenstopp beim Köcherbaumwald und bestaunen den Giants Playground. Auch wenn der Fish River Canyon nur der zweitgrößte Canyon der Welt ist, ist er für uns wirklich beeindruckend und wir genießen den weiten Blick in die Tiefe. Über eine Naturstraße fahren wir den Canyon entlang und halten für einen Fotostopp an den verschiedensten Aussichtspunkten.

Die Reise führt uns am Oranje entlang – dem Grenzfluss zu Südafrika. Nach einer längeren Fahrt über gut erhaltene Schotterpisten kommen wir in der kleinen Stadt namens „Aus“ an, die für seine hier beheimateten Wildpferde berühmt und bekannt ist.

Ein weiterer Reise-Höhepunkt ist ein Tagesausflug in das charmante Küsten­städt­chen Lüderitz mit Zwischenstopp in Kolmanskop. Die ehemalige Diamantenstadt Kolmanskop ist ein Zeugnis deutscher Kolonialzeit, welche nach dem Kaufmann Lüderitz benannt ist. Die heutige so genannte Geisterstadt Kolmanskop zeigt Bauten von Anfang des 20. Jahrhunderts und wir bekommen einen faszinierenden Einblick in das Leben zur Zeit des Diamantenabbaus.

Nach dieser spannenden Zeitreise führt uns unsere Route nun wieder Richtung Norden. Auf immer wechselnden Schotterpisten und asphaltierte Straßen, die allerdings sehr gut beschildert sind, reisen wir entspannt zu unserem nächsten Höhepunkt des Landes – das weltberühmte und viel fotografierte Sossusvlei mit seinen schier unglaublichen roten Riesen-Sanddünen.

Dünen im Sossusvlei

Heute heißt es früh aufstehen – doch es lohnt sich, denn ein ereignisreicher Tag mitten im heißen Sandmeer liegt vor uns. Von unserer wunderschönen Safari-Lodge lassen wir uns ein Frühstückspaket packen und starten in Richtung Sossusvlei. An genügend Trinkwasser und eine geeignete Kopfbedeckung haben wir auf jeden Fall gedacht, denn diese beiden Dinge sollten beim Aufstieg auf die Dünen keinesfalls fehlen. Am Eingang zum Sossusvlei müssen wir kurz warten, da dieser beliebte Ausflug natürlich auch andere Reisende anzieht. Das nahegelegene Death Vlei mit seinen abgestorbenen skurrilen Baum-Überresten ist auf jeden Fall auch einen Zwischenstopp wert. Nach einem tollen sonnig-heißen Tag und vielen Fotos auf der Kamera brauchen wir erst einmal eine Abkühlung und entspannen am Pool unserer wunderschönen Lodge.

Wir verlassen heute die trockene Sossusvlei-Region und begeben uns hoch an die kühlere Atlantikküste Richtung Swakopmund. Die uns hier erwartete angenehme Meeresbriese ist ein abwechslungsreicher Kontrast zur namibischen Wüste. Da wir hier etwas mehr Zeit eingeplant haben, stehen in den nächsten beiden Tagen zwei lohnenswerte Halbtages-Ausflüge auf unserem Programm. Es ist ratsam, diese Touren vorab schon daheim zu buchen, denn so ist unser Platz schon gesichert. Von Walvis Bay aus unternehmen wir einen interessanten Katamaran-Ausflug, wo wir nah am Boot Delfine, Robben und Pelikane bestaunen – und wer möchte, sogar auch füttern können. Denn der ein oder andere neugierige tierische Besucher kommt schon mal an Board. Zur Stärkung werden wir mittags mit einem bunten Meeresfrüchte-Buffet, kleinen Snacks und einem Gläschen Sekt verwöhnt.

Küstenstadt Swakopmund

Am frühen Nachmittag endet dann unser Boots-Ausflug und es bleibt noch genug Zeit, um die schöne Küstenstadt mit ihren deutschsprachigen Einflüssen zu erkunden. Die Straßen haben teilweise immer noch deutsche Namen wie „Südstrand“, es gibt einen Juwelier, einen kleinen Frisörladen und wenn man z.B. typisch Bayrisch essen möchte, lädt das „Brauhaus“ in der Innenstadt zum Verweilen ein. Hier wird man in akzentfreiem Deutsch bedient und kann aus traditionellen Gerichten etwas Schmackhaftes auswählen. Wer es lieber etwas landestypischer mag und gerne fangfrischen Fisch ist, der findet in Swakopmund erstklassige gemütliche Lokale mit einheimischer guter Küche. Am nächsten Morgen startete unser zweiter Ausflug mit dem originellen Wüsten-Experten Tommy, der mit seinem umfangreichen Wissen über die kleinen Lebewesen der Wüste und ihren Lebensraum diese Tour zu einem spannenden Ereignis machten.

Über das szenenreiche Damaraland führt uns unsere Reise nun in den tierreichen, berühmten Etosha Nationalpark. Gleich am Eingang kreuzen zahlreiche Giraffen, Impalas und Streifengnus unseren Weg. Doch hier gibt es an den zahlreichen Wasserlöchern viele weitere Tiere hautnah zu bestaunen. Zebraherden teilen ihren Platz mit den putzigen Warzenschweinen, den eleganten Oryx-Antilopen und den weit verbreiteten Springböcken. Wir beobachteten aber auch aus der Ferne ein Rudel Löwinnen und anmutende Geparden mit ihrem schlanken Körperbau. Die majestätischen Elefanten lassen es da deutlich gemütlicher angehen und sich von niemandem so schnell aus der Ruhe bringen. Wir konnten eine ganze Elefanten-Familie direkt im Park am Okaukuejo Wasserloch bestaunen und wollten hier gar nicht wieder aufbrechen.

Etosha Nationalpark

 

Die spannenden Safari-Tage vergingen viel zu schnell und auch unsere Namibia-Reise neigte sich dem Ende entgegen. Die wunderschönen Sonnenuntergänge am sternenklaren afrikanischen Himmel und die beruhigende Stille werden wir ebenso wie die vielen weiteren Höhepunkte des Landes sicher noch lange in toller Erinnerung behalten …

Eine persönliche, fachkundige Beratung vom Namibia-Experten ist immer lohnens­wert. Auf der Homepage: www.namibia-reise.de stehen viele spannende Touren bereit, die traumhafte Reise-Erlebnisse versprechen.

Hima Junge

Ursprüngliches Botswana – Unsere erlebnisreiche Kleingruppenreise

Nachdem wir nun schon seit ein paar Wochen von unserer Botswana Kleingruppenreise zurück sind, möchten wir uns bei TerraVista-Erlebnisreisen bedanken. Wir waren zwei Wochen in einer kleinen Gruppe von 8 Leuten unterwegs und haben uns vom ersten Tag an wunderbar verstanden. Es war eine Freude jeden Tag zusammen etwas Neues zu erleben.

Blick auf die Viktoriafälle

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Private Rundreise zu den Höhepunkten Ugandas

Voller Spannung und Vorfreude, auch voller Erwartungen auf unsere Uganda Privatreise, ging der Flug von Hamburg – Amsterdam – Nairobi nach Entebbe. Unser Reiseführer ist am Flugplatz. Wir sind in Afrika!!! Bei einer Stadtrundfahrt durch Kampala bekommen wir die ersten  neuen Eindrücke von dem extrem bunten Leben hier. Besonders die Frauen sind sehr farbenfroh gekleidet. Unsere Unterkunft für die heutige Nacht ist das Boma Guest  House in Entebbe. Eine kleineres sehr gepflegtes Haus mit herrlichem Garten, vielen Bäumen  und einer Vielzahl von bunten Vögeln. Wir essen auf der Terrasse und es schmeckt prima.

Bunt gekleidete Frauen

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Das Cape Beach House in Kapstadt

Wenn Sie nach Südafrika reisen, sollten Sie unbedingt einen Aufenthalt im Cape Beach House einplanen. Es garantiert Ihnen einen unvergesslichen Aufenthalt in der Mutterstadt Südafrikas. Mit seiner idealen Lage direkt auf Woodbridge Island und einer Entfernung von nur 8 km ins Zentrum Kapstadts ist das Cape Beach House perfekt für jeden, der in einer ruhigen und gesicherten Gegend direkt am wunderschönen Strand leben und trotzdem nicht auf das Großstadtflair der beliebten Metropole verzichten möchte.

Kapstadt Tafelberg

Kapstadt Tafelberg

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Unsere Kenia und Tansania Safari

Im September/Oktober 2014 haben meine Frau und ich eine 16tägige, privat geführte Kenia und Tansania Safari Reise gemacht. Die Reiseroute und die Unterkünfte wurden in Absprache mit TerraVista-Erlebnisreisen zusammengestellt, wobei sich TerraVista sehr flexibel bezüglich unserer speziellen Wünsche zeigte. Ausgangspunkt der Reise war Nairobi und führte im Folgenden zum Lake Nakuru Nationalpark, zum Massai Game Reserve, natürlich zum Serengeti Nationalpark, ins Ngorongoro Schutzgebiet sowie zum Ngorongoro Krater. Weiterhin sahen wir den Lake Manyara Nationalpark, den Tarangire Nationalpark, den Amboseli Nationalpark und den Tsavo West sowie den Tsavo Ost Nationalpark.

Unsere Kenia und Tansania Safari

Unsere Kenia und Tansania Safari

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Namibia Kleingruppenreise

Namibias Vielfalt vom 22.06. bis 11.07.2014

 

Namibia – ein Land, das Spuren hinterlässt – diese Beschreibung ist zutreffend! Die Wirklichkeit übertrifft alles, Worte können nicht alles ausdrücken, man muss es sehen! Eine Reise der Superlative, ich habe beim Schreiben Sehnsucht nach Namibia! Wir hatten einen Reiseleiter (Lesley Mootseng), der sein Land liebt, der so viel weiß und erklärte und vieles zeigte das über das Programm hinausging.

Badende Elefanten im Etosha-Nationalpark

Badende Elefanten im Etosha-Nationalpark

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TerraVista-Award für die beliebtesten Unterkünfte in Namibia 2014

TerraVista-Erlebnisreisen freut sich über das sehr gute Verhältnis zu vielen seiner langjährigen Partner in Namibia. Anlässlich seiner Inforeise nach Namibia hat Kai Wolfermann jetzt die beliebtesten Unterkünfte des Jahres 2014 in den drei Kategorien Vista B, Vista C und Vista D mit dem TerraVista-Award 2014 ausgezeichnet.

Kategorien Vista B, Vista C und Vista D

TerraVista-Erlebnisreisen unterscheidet die Unterkünfte nicht nach klassischen Sternen, sondern legt bei der Einstufung Wert auf Persönlichkeit und Individualität der jeweiligen Unterkunft. Folgende Kategorien stellen wir Ihnen zur Wahl: Bei der Kategorie Vista B übernachten Sie in schönen, ausgewählten Mittelklasse-Unterkünften, die gemütlich eingerichtet sind. Die Unterkünfte der Kategorie Vista C bieten Ihnen komfortable Übernachtungsmöglichkeiten mit exklusivem Charakter wie z.B. Safari-Lodges. Wer das Persönliche sucht, findet bei den Unterkünften der Kategorie Vista D sicher genau das Richtige. Hübsche und gemütliche, familiäre Unterkünfte mit Charme und Wohlfühl-Ambiente zeichnen die Unterkünfte dieser Kategorie aus.

TerraVista-Erlebnisreisen vergibt Award in allen 3 Kategorien Vista B, C & D

Die bei unseren Kunden beliebtesten Unterkünfte aller 3 Kategorien wurden jetzt mit dem TerraVista-Award ausgezeichnet, den Kai Wolfermann bei seiner Inforeise im Dezember persönlich überreichen durfte. In der Kategorie Vista B freute sich Anja von Reeken von der Namib Desert Lodge über die Auszeichnung, welche sie auf der neuen Terrasse beim Dune Star Camp mit herrlichem Blick über die weite Landschaft entgegen nehmen durfte.

Anja von Reeken und Kai Wolfermann

Anja von Reeken und Kai Wolfermann

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TerraVista-Reise nach Namibia zu gewinnen

Namibia – das sind endlose Weiten, traumhafte Landschaften und freundliche Menschen, die Sie zu Ihrer Namibia-Reise begrüßen. Afrikanisches Ambiente, gepaart mit dem kolonialen Charme deutsch-namibischer Geschichte, macht eine Reise nach Namibia zu einem unvergleichlichen Erlebnis. Namibia ist ein Wüsten geprägtes Land, und doch überrascht es mit einer landschaftlichen Vielfalt, die Sie so nicht erwarten und die Sie sicher überraschen wird. Das einmalige Farbspiel der Kalahari mit gelbem Trockengras auf rotem Sand unter einem blauen Himmel wird bald abgelöst vom prägenden Rot-Orange des Sossusvleis, den höchsten Dünen der Welt. In Swakopmund erleben Sie maritimes Flair und entdecken die Spuren deutscher Vergangenheit. Über das Damaraland mit der traditionellen Bevölkerungsgruppe der Himba erreichen Sie den legendären Etosha-Nationalpark. Hier erfreuen Sie sich an seinem hohen Tierbestand, der es Ihnen ermöglicht, Tierbeobachtungen aus dem eigenen Mietfahrzeug heraus zu machen. Am Waterberg-Plateau erwartet Sie schließlich eine überraschend grüne Landschaft mit nochmals anderen Tier- und Vogelarten, die Sie auf Ihrer bisherigen Namibia-Mietwagenreise noch nicht gesehen haben. Anschließend kehren Sie nach Windhoek zurück, dem Ausgangspunkt Ihrer Namibia-Selbstfahrerreise.

TerraVista-Reise nach Namibia zu gewinnen

TerraVista-Reise nach Namibia zu gewinnen

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Der 2. Teil unserer Namibia-Selbstfahrerreise

Freitag, den 27.6.2014   Fahrstrecke ca. 340 km

Beim Frühstück bemerken wir, dass wir hier mit noch einem deutschen Ehepaar die einzigen Gäste sind. Wir werden auch hier mit einem guten Frühstück für den Tag gestärkt. Die Besitzerin des Hauses kommt ursprünglich aus  Niedersachsen und lebt seit vier Jahren in Swakopmund. Sie erzählt uns, dass sie mit Ihrem Mann hier zufrieden leben und Freunde gefunden haben, allerdings bleiben sie Zugewanderte das sei in manchen Dingen zu spüren.
Wir packen unsere Koffer und fahren auf der C34 in nördliche Richtung. Der Morgen ist hier am Meer, wie so oft, in Nebel gehüllt, so scheint uns der Weg nach Hentiesbaai  in einem monotonen  Licht getaucht. Auf der Uferstraße  entdecken wir ein vor längerer Zeit gestrandetes Schiffswrack. Wegen des hier kühlen Nebels entschließen wir uns auf den Besuch der Robbenkolonie bei Cape Cross  zu verzichten und fahren  auf die C 35 in Richtung Uis, wo sich der Nebel nach und nach lichtet und der Sonne Platz macht. Der Fahrweg führt wiederum durch die Wüste in nordöstlicher Richtung. Wir kommen hier in die Heimat der Damara, welche noch recht ärmlich leben. Immer wieder sehen wir Holzbaracken oder aus Autoteilen zusammengesetzte Blechhütten. Am Wegesrand sieht man Verkaufsstände, wo die Einwohner selbstgefertigte Gegenstände, wie Holzschnitzereien, bemalte Steine oder Schmuck verkaufen. Gegen 13.00 Uhr erreichen wir unser Tagesziel die Damara  Mopane Lodge, etwa 20 km von Khorixas.

Verkaufsstand der Himba im Damaraland

Verkaufsstand der Himba im Damaraland

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Eine Mietwagenreise nach Namibia

Am Sonntag, den 15.6. geht es los: Wir haben eine Mietwagenreise nach Namibia gebucht und uns lange darauf vorbereitet. Unser Direktflug mit Air Namibia geht von Frankfurt über Nacht Nonstop nach Windhoek. Die Flugzeit abends  ist insofern angenehm, da man während der 10 Stunden Flugzeit etwas schlafen kann.

Montag, 16.06.

Wir landen pünktlich am frühen Morgen gegen 5.00 Uhr auf dem internationalen Flughafen Hosea Kutako. Beim Anflug fällt uns auf, dass hier in Namibia wenig Lichter zu sehen sind und absolute Dunkelheit herrscht. Nach Erledigung des Einreisevisums und Gepäckübernahme geht es zum Mietwagenschalter.

Positiv überrascht sind wir von der Avis-Auto Vermietung. Hier werden wir freundlich mit einer Tasse Kaffee begrüßt und wir erhalten eine kurze Schulung bzgl. der etwas anderen Fahrweise in Namibia.  Ebenso wird uns unser Hyundai ix35 gezeigt und das Fahrzeug genauestens erklärt.  Das Fahrzeug ist seit knapp 2 Monaten im Einsatz und ohne Mängel.
Wir machen uns auf den Weg zur ca. 45 km entfernten Hauptstadt Windhoek. Mit seinen ca. 322.000 Einwohnern ist diese Stadt zwar die größte Stadt Namibias, aber doch recht gut überschaubar. Unser Weg führt uns zunächst direkt  zum Hotel Sonnenhof. Das kleine, schön gelegene Hotel  liegt am Ortsrand und ist von einem herrlichen  Garten umgeben. Nach dem Ausladen des Gepäcks geht es ins Zentrum für unseren Cityrundgang.

Christuskirche in Windhoek

Christuskirche in Windhoek

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